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Ungesund wird Rope
Skipping erst mit der falschen Sprungtechnik, bei Übergewicht,
Kreislauf-, Knie- oder Rückenproblemen. Eventuell vorher vom Arzt
checken lassen. Durch regelmäßiges Rope Skipping kann Bandscheiben-
und Herz-Kreislaufschäden vorgebeugt werden. Wichtig: Niemals ohne
Schuhe skippen! Diese sollten speziell im Vorfußbereich gedämpft
sein und keine zu hohe Sohle haben.
Rope Skipping fördert alle
motorischen Grundfertigkeiten, die Koordination, die Kondition sowie
die Flexibilität. Das Aufsetzen des Fußes wird vorwiegend von der
Wadenmuskulatur abgefedert. Krafteinwirkungen auf Knie, Hüfte und
Rücken sind weit geringer als beim Joggen. Die Belastung beim
Laufen ist eineinhalb mal größer als beim Rope Skipping.
Seilspringen mit zirka 130
Umdrehungen pro Minute entspricht im Energieverbrauch etwa dem
Jogging mit 10 km/h.
Ein 72 kg schwerer Sportler
verbraucht beim Rope Skipping in 30 Minuten ca. 400 kcal. |