Gesundheit

Viel Sport  -  viel Trend  -  feel better !

 

Rhythmische Jumps und Seile in Regenbogenfarben - Rope Skipping heißt die neue Dimension des Seilspringens für Fitness, Training und jede Menge Fun. Sportprofis schwören schon lange auf die "Seilschaft", doch spätestens seit "Rocky" bringt das kreisende Seil immer mehr Menschen auf Trab. Und das Beste: Rope Skipping ist in seiner Grundform leicht erlernbar, bietet als Ganzkörpertraining rasche Erfolgserlebnisse und leistet einen hervorragenden Beitrag zum gesundheitsbewussten Sport. Tipp: Mit fetziger Musik kommt das Rope noch viel besser in Schwung!

Wird Rope Skipping jedoch falsch betrieben, kann es den Puls allerdings in kürzester Zeit zu hoch treiben. Untrainierten empfiehlt Dr. Thomas Wessinghage, ehemaliger Spitzensportler, ärztlicher Direktor der Rehaklinik Saarschleife und medizinischer Betreuer des PUMA-Rope-Skipping-Projekts, die Kontrolle der Herzfrequenz. Zur Bestimmung der richtigen körperlichen Belastung beim Sport dient eine einfache Formel als Orientierungshilfe: 220 minus Lebensalter ist gleich Maximalpuls.

 

Ungesund wird Rope Skipping erst mit der falschen Sprungtechnik, bei Übergewicht, Kreislauf-, Knie- oder Rückenproblemen. Eventuell vorher vom Arzt checken lassen. Durch regelmäßiges Rope Skipping kann Bandscheiben- und Herz-Kreislaufschäden vorgebeugt werden. Wichtig: Niemals ohne Schuhe skippen! Diese sollten speziell im Vorfußbereich gedämpft sein und keine zu hohe Sohle haben.

Rope Skipping fördert alle motorischen Grundfertigkeiten, die Koordination, die Kondition sowie die Flexibilität. Das Aufsetzen des Fußes wird vorwiegend von der Wadenmuskulatur abgefedert. Krafteinwirkungen auf Knie, Hüfte und Rücken sind weit geringer als beim Joggen. Die Belastung beim Laufen ist eineinhalb mal größer als beim Rope Skipping.

Seilspringen mit zirka 130 Umdrehungen pro Minute entspricht im Energieverbrauch etwa dem Jogging mit 10 km/h.

Ein 72 kg schwerer Sportler verbraucht beim Rope Skipping in 30 Minuten ca. 400 kcal.